Hmmm, lecker Bailau!

Eingesandt von Sebastian H.
Es ist bestimmt sehr schmackhaft! Und die Kokteiltomaten kann ich mir noch gut vorstellen. Aber was, bitte, ist Bailau??
Des Einsenders recht plausibler Interpretationsversuch: es handelt sich eigentlich um Bärlauch-Pesto. Und, möchte ich hinzufügen, vielleicht um einen Stille-Post-Wettbewerb unter Nicht-Muttersprachlern.
Andere Ideen, irgendjemand?

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Inkonsequente Mythologie

Okay, es ist eines der besseren Wortspiele, zumindest verstehe ich die Absicht dahinter: die Chariten entstammen nämlich der griechischen Mythologie und brachten unter anderem Anmut und Schönheit – und wer wünscht sich das nicht als Resultat eines Friseurbesuchs?
Allerdings ist das Konterfei auf dem Schild weder Euphrosyne noch Thalia noch Aglaia (so die Namen der Chariten), sondern die berühmte Venus von Botticelli – womit wir in der römischen Mythologie wären, wo die Damen als die drei Grazien bekannt sind, Venus allerdings als deren Mutter gilt.
Kurz: gut gemeint, aber zu kurz geschnit… äh gedacht. Aber bestenfalls sind die Angestellten des Salons die wahren Grazien.

Ein Stein namens Herbert

Diesen Aushang habe ich höchstpersönlich gesehen und fotografiert, er ist also echt! Wirklich! Wenngleich ich vermute, daß der Inhalt des Aushangs nicht ganz ernst gemeint ist – wobei man das im Erzgebirge nie so genau weiß, da kann man sicherlich auch schon mal einen mit Namen versehenen Stein vermissen…

Mein HAIRz schlägt…

…jedenfalls nicht für derHAARtige Wortspiele.

Modische E-Mann-zipation

Eingesandt von Maria-Luise E.
Sollen das jetzt Herren tragen? Oder sollen die Herren sich des Anblicks erfreuen? Oder ist das (ob des Hinweises „Minimizer“) für besonders beleibte Herren gedacht? Wer weiß das schon?

Das treibt einem doch die CHAARmesröte ins Gesicht

Eingesandt von Dorothea W.

Was macht eigentlich…? (VI)

Herr Iglesias hat sich zwar aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, aber so ganz sein lassen kann er das Singen eben doch nicht.